Witzige Wahlplakate – Don’t Vote!

In zwei Bundesländern finden im Mai 2017 Landtagswahlen statt. Das Wahlkampfgetöse gibt uns schon einen unangenehmen Vorgeschmack auf die im September 2017 anstehenden Bundestagswahlen.

In diesem Video nun wird durch die Analyse der Aussagen einiger Wahlplakate vordemonstriert, dass diese i. d. R. eine Geringsschätzung mittlere Intelligenz bedeuten und als Reminder noch einmal die grundsätzliche Kritik am Parteienstaat formuliert.

Mir fällt jetzt auf, das die Freibier-Für-Alle-Partei “Die Linke” in dem Video nicht vorkommt. Ich habe die einfach vergessen. Sie hätte aber natürlich prominent ihren Platz unter der 3. Kategorie gehabt: politische Forderungen, die den Steuerzahler noch mehr Geld kosten.

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Danke lieber Beitragsservice!

Der sog. “Beitragsservice ARD ZDF Deutschlandradio” ist ein Ärgernis. Er soll die Einbringung der sog. “Haushaltsabgabe” sicherstellen, ohne die der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk (ÖRR) – also ARD, ZDF usw. – nicht bestehen könnte.

Ohne den ÖRR könnten Regierung und Parteienstaat wiederum nicht fortbestehen, weil die 24/7 über alle Kanäle betriebene – freundlich ausgedrückt: tendenziöse – Berichterstattung dem unhaltbar gewordenen ideologischen Fundament von Staat und Regierung unter größten Mühen eine gewisse Festigkeit verleiht.

So sehr das System des ÖRR auch einem freiheitlichen Gemeinwesen Hohn sprechen mag – es kann die Disfunktionalität des Parteienstaats insgesamt zur Kenntlichkeit bringen. Deshalb sage ich: Danke lieber Beitragsservice! -Weil du uns oktroyierst zu widerstehen und wir an dir unsere Kritik am System schulen.

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Kampagne gegen Parteienherrschaft: #TrustYourself

Wie angekündigt, hier die Kampagne auf Twitter gegen das politische System der Parteienherrschaft in der sog. “repräsentativen Demokratie” kurz erläutert.

Dies geschieht zunächst beispielhaft und zum Üben an den “kleinen” Landtagswahlen in Mai 2017. Die Bundestagswahlen sind erst im September 2017.

Die Personen und Parteien sind rein okkasionell und dienen nur Demonstrationszwecken. Ihnen kommt darüber hinaus keine Bedeutung zu. Es geht in der systemischen Betrachtungsweise nicht darum, irgendeiner politischen Partei oder igendeinem Kandidaten besondere Zuneigung oder auch Abneigung entgegenzubringen – sie sind austauschbar (interchangeable).

ÜbrigenZ: verschiedene politische Systeme kennen als sanktionsbewehrte Form des “Wahlrechts” auch die “Wahlpflicht” – think about it!

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Gesellschaftliche Veränderung durch systemisches Verstehen

Das Land sieht sich vor Schicksalsfragen gestellt, während dem Souverän weiterhin Parteien und deren Repräsentanten als die Lösung vorgespiegelt werden. Dabei sind die Parteien und die Berufspolitiker gerade das Problem und können nicht die Lösung sein.

Personalisierte Betrachtungen im politischen Feld sind deutlicher Ausdruck dafür, dass der Betrachter den kognitiven Kinderschuhen noch nicht entstiegen ist. Dabei tut ein systemisches Verstehen und ein Ausbrechen aus der fatalen Programmierung des politischen Systems Not.

Es liegt an jedem Einzelnen, seine Denkweise zu hinterfragen und nicht auf die durchschaubaren und altbackenen Täuschungen der politischen Parteien hereinzufallen.

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